FDP Bundesparteitag vom 13.5.-15.5.2011 in Rostock

von li n re:
Martina Reuter Philipp Rösler (FDP Vorsitzender und Vizekanzler) Hannelore Hanning Wolfgang S. Baecker
Christian Lindner (Generalsekretär der FDP)

 

 

Von li nach re: Dirk Wedel Detlef Parr Hannelore Hanning Daniel Bahr, MdB, Gesundheitsminister Martina Reuter Wolfgang S. Baecker

 

Die 5 Delegierten

Wolfgang Siegfried Baecker (Erkrath)
Hannelore Hanning (Ratingen)
Martina Reuter (Hilden)
Detlef Parr (Heiligenhaus)
Dirk Wedel (Mettmann)

aus dem Kreis Mettmann nahmen am Bundesparteitag in Rostock teil und erlebten einen spannenden und arbeitsreichen Parteitag.

Dieser wurde einerseits bestimmt durch die Wahlen zum Präsidium und zum Bundesvorstand und andrerseits durch eine intensive Antragsberatung zur Energiepolitik und zu Europa.

Kurzinformation zu den Wahlen:

Dr. Philipp Rösler, neuer Vorsitzender der FDP, erhielt 95,08 % der Stimmen.

Patrick Döring, neuer Bundesschatzmeister, wurde mit 91,52 % der Stimmen gewählt.

Im Amt des Generalsekretärs bestätigt wurde Christian Lindner mit 86,95 % der Stimmen.

und andrerseits durch intensive Antragsberatungen zur Energiepolitik und zu Europa.

Der Abschied

„Wir sollten dafür arbeiten, dass das Wort ‘Mutbürger‘ zum Wort des Jahres wird“, so Dr. Guido Westerwelle in seiner Abschiedsrede auf dem Bundesparteitag.

Mut hat er selbst aufgebracht, als er vor 17 Jahren an die Spitze der FDP aufrückte und dann 10 Jahre lang als Vorsitzender der Partei deren Aufstieg zur Regierungspartei als Vordenker und streitbarer Chef ermöglichte.

Die Delegierten dankten ihm mit lang anhaltendem Applaus.

Mit großer Anerkennung und beeindruckendem Dank wurde auch Hermann Otto Solms für seine langjährigen Verdienste als Bundesschatzmeister verabschiedet.

Der Ausblick „Solange es Menschen gibt, wird es auch den Drang nach Freiheit geben“. (Dr. Philipp Rösler)

Dr. Philipp Rösler überzeugte am Samstag, d. 14.5.2011, die Delegierten mit einer humorvollen, mit kleinen Anekdoten und Vergleichen gespickten, leisen prägnanten Rede und rief u.a. dazu auf, die liberalen Grundsätze selbstbewusst zu vertreten und die Freiheit vehement zu verteidigen, die scheibchenweise verloren zu gehen droht.

 

 

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